Spielemesse 2014

Für mich war die SPIEL´14 eine Überraschung. Eine Positive!
Zugegeben: bei meinen geringen Erwartungen war es gar nicht so schwer positiv überrascht zu werden, aber dennoch hat es mich gefreut, dass viele Dinge besser liefen als bei meinem letzten Besuch zwei Jahre zuvor.

Mein erster Messetag war der Samstag und mit einigem organisatorischem Aufwand habe ich es geschafft mit einem Auto zur Messe zu kommen, da die Bahn mal wieder Arbeitskampf hatte.
Da ich beim letzten Messebesuch von der übervollen Zeichnermeile ziemlich abgeschreckt war, hatte ich mir vorgenommen extra früh vor Ort zu sein um einen der begehrten Zeichnertische zu ergattern.
Die Anmeldung im Internet auf der Seite der Comicaction habe ich natürlich auch gemacht, aber das scheint mir eher eine pro-forma-Sache zu sein. So wirklich scheint niemand auf die Kapazitäten der Tische und Stühle ein Auge zu haben und deshalb war ich auch ziemlich gestresst im Vorfeld, weil ich schon dachte, dass es aufgrund der langen Liste anwesender Zeichner (über 130!) wieder reine Glückssache werden würde einen Platz zu erhaschen.

Um 9:00 Uhr war Kassenöffnung und die ersten Tickets wurden verkauft. Es war noch angenehm ruhig und im Vorraum zu den Messehallen recht leer. Im Laufe der nächsten Stunde wurde es aber echt eng und ungemütlich, weil so viele Menschen in den Raum drängten und vor den Türen um die besten Plätze rangelten.
Als endlich der „Startschuss“ gegeben wurde, stürzte die Menge in die Hallen und ich konnte zum Glück das breite Kreuz meines Freundes als Schneepflug nutzen, ohne den ich mit Sicherheit nicht so gut durchgekommen wäre.
Als die Zeichnermeile in Sicht kam war ich ehrlich erstaunt, denn zwei freie Tische in bester Lage waren noch verfügbar! Ich war sehr erleichtert und mein Stresslevel näherte sich, als ich aufgebaut hatte, wieder normalem Con-Niveau an.

Der Tag verlief super! Ich hatte sehr nette und hochprofessionelle Tischnachbarn, die beide schon ziemlich etabliert in der Comicszene sind und durfte den ganzen Tag die verschiedensten Figuren zu Papier bringen.
Natürlich hatte ich mir auch wieder eine fisselige Detailarbeit mitgenommen, an der ich in den „Leerlaufzeiten“ feilen konnte und so ging der Samstag fast unbemerkt vorbei. Ich habe keinen einzigen Ausflug in die Halle gemacht, aber dafür hatte ich umso mehr netten Besuch am Tisch.

Am Sonntag hatte ich mir die Verlagsrunde vorgenommen und tigerte gleich nach dem Aufbau mit meiner Mappe los, um mich vorzustellen und alte Bekannte zu besuchen.
Ich musste mir (wie immer) erst ein bisschen Mut anschwatzen und schaute deswegen zuerst bei den mir bekannten Verlagen vorbei um „Hallo“ zu sagen.

Bei Prometheus Games konnte ich einen Blick ins neue „Ratten!“ Regelwerk werfen und die zwei Illustrationen, die ich dazu beigesteuert habe, in der gedruckten Version bewundern. Die vollfarbigen Seiten machen echt was her!
Danach habe ich meine tollen Kolleginnen Nadine Schäkel und Janina Robben am Ulisses-Stand besucht. Nadine ließ mich ein bisschen auf ihrem Grafiktablet „Cintique“ herumzeichnen, dem feuchten Traum jedes digitalen Künstlers. Die kleine Kostprobe löste sofort meinen „Will-haben-Reflex“ aus, aber die Kosten für diese Neuanschaffung zu bewältigen wird für mich ein Großprojekt für die nächsten Jahre.

Danach streunte ich zwischen den anderen Ständen herum und entschloss mich schließlich einfach den ersten Schritt zu machen und stellte mich bei den Brettspielverlagen vor.
Daraufhin fiel es mir von Stand zu Stand leichter meine Mappe vorzuzeigen und erstaunlicherweise habe ich gefühlte 90% der Vorstellungsgespräche auf Englisch geführt. Die Zahl ausländischer Verlage war wirklich groß (zumindest dort wo ich unterwegs war).
Nachdem mein Visitenkartenetui leer und meine Tasche voll mit fremden Visitenkarten war, bin ich zum Zeichnertisch zurückgekehrt. Was letztlich aus diesen Gesprächen wird bleibt natürlich abzuwarten.

Der Sonntag klang sehr entspannt aus und ich werde mir die SPIEL wohl auch nächstes Jahr wieder „antun“, in der Hoffnung ein paar ähnlich schöne Tage zu haben.

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Die RPC 2013 – so wars!

Hier kommt mein persönlicher Conbericht der RPC 2013 in Köln. Ich war als Illustratorin in der Zeichnermeile zugegen und erzähle deswegen natürlich nicht viel über die Messe im Allgemeinen, aber ich werde versuchen, so gut es geht meine Eindrücke zu schildern.

Samstag, morgens kurz vor 10: Anreise

Mein Magen spielte Squash mit meiner Bauchdecke und ich habe alle meine armen Mitreisenden (Laura Flöter und mein Christian Decker) schon vor der Abfahrt verrückt gemacht. „Bloß kein Stau! Hoffentlich finden wir den blöden Parkplatz! Und was ist wenn mein Tisch weg ist?“

Zum Glück waren meine Sorgen unbegründet. Anders als im letzten Jahr fanden wir den Parkplatz auf Anhieb und mein Tisch war an einer tollen Stelle in der hinteren Hallenecke.

Ich am Stand RPC 2013

Ich an meinem Stand, neben mir die Illustratorin Lydia Schuchmann

Ich saß zufälligerweise neben der großartigen Andrea Christen, die ich vor genau einem Jahr auf der RPC 2012 kennen gelernt habe. Es war einfach super sie wieder zu sehen, denn sie war es, die mich damals motiviert hat, mich mit meiner Mappe bei den Verlagen auf der Messe vorzustellen. Mittlerweile arbeite ich, unter anderem, für Ulisses und kann kaum fassen wie viel innerhalb des letzten Jahres alles passiert ist!

Nachdem ich meinen Stand aufgebaut hatte setzte ich mich sofort an meine „Fisselarbeit“, die ich mir immer mitnehme, wenn ich auf so eine große Convention fahre. Ein Bild mit vielen kleinen Details an denen ich mich so richtig aufhängen kann, hilft mir immer meine Nervosität runter zu fahren.

 Auf meiner linken Seite saß Lydia Schuchmann, eine professionelle und sehr nette Illustratorin, die auch für „Paizo“ aus den USA arbeitet; dem Verlag, der Pathfinder veröffentlicht.

Kurze Zeit später setzte sich noch Mia Steingräber hinzu, die ebenfalls schon viel für „das schwarze Auge“ gezeichnet hat und deren Stil ich persönlich, ganz großartig finde! Das auch andere sie großartig finden, war sehr schnell klar, denn kaum saß sie am Tisch standen die Menschen bei ihr Schlange. Innerhalb der ersten Stunde war Mia völlig ausgebucht und musste alle anderen Besucher vertrösten. Wow!

Mein Zeichentag fing eher ruhig an. Als viele meiner Freunde schließlich eintrudelten (und mein Stand aus allen Nähten platzte) bekam ich dann auch was zu tun.

Der erste Char der zu Papier fand, war eine Zwergin aus meiner eigenen Spielrunde. Ihr Name ist „Distel“ und sie ist eine sehr naturverbundene Person mit einem leichten Hang zur Überreaktion 😉

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Die Zwergin Distel

Danach ging es dann plötzlich los!

Mit einem Mal war der Besucherstrom in die Hallen geschwappt und immer mehr Leute fanden sich auf der Illustratorenmeile wieder. Ich bekam ordentlich zu tun.

Leider habe ich nicht von allen Zeichnungen Fotos gemacht, aber vom Großteil habe ich dann doch noch Schnappschüsse machen können.

Nach der Zwergin hatte ich ein recht ungewöhnliches Charbild zu zeichnen, und zwar einen Endzeitlarper in Montur. Er stand einige Minuten Modell und nach der Skizze fing ich an, das ganze zu colorieren.

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Endzeit-Larper

Nachdem er fertig war hatte ich das Vergnügen eine bekannte Comicfigur zu interpretieren. „Shi“ die Kämpferin, die sich in den 90igern großer Beliebtheit erfreute, floss wie von selbst in das schöne Blankobuch. Viele Künstler hatten sie bereits vorher schon auf die Seiten gebracht und es war sehr spannend darin zu blättern und die verschiedenen Stile zu vergleichen.

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Shi

Danach war wieder etwas Ungewöhnlicheres an der Reihe: ein Stillleben mit Würfeln und Würfelbechern, das als Logo einer Internetseite dienen sollte. Das Bild gefiel, aber ich habe die Arbeit mit Nachhause genommen, da der Auftraggeber das ganze dann doch lieber etwas aufwändiger mit Buntstift coloriert haben würde.

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Stilleben

Ich habe an diesem Tag auch noch einige kleine Zeichnungen in Skizzenbücher gemacht, aber leider habe ich vergessen diese abzulichten.

Samstag war also ein sehr arbeitsreicher Tag!

Zu meinem Leidwesen blieb da die Konversation mit anderen Künstlern und auch mein eigener Messerundgang außen vor, aber immerhin hatte ich noch die Gelegenheit einem Workshop beizuwohnen, den die Art Direktorin von „Paizo“, Sarah Robinson, zusammen mit Lydia Schuchmann hielt. Letztere hat bereits für Paizo gearbeitet, die unter anderem auch „Pathfinder“ veröffentlichen.

Der Titel des Worshops war „How to break into the US market“ und ich habe wirklich viele brauchbare Tipps mitnehmen können. Der US Markt ist wesentlich größer (die USA sind ja auch etwas größer…XD) und dort sind Illustratoren immer gefragt.
Sarah hatte an diesem Tag schon ein paar Mappen Reviews (Fancyterm für „Mappe gucken“) gemacht und hatte keine Zeit mehr für weitere, aber am Sonntag sollte sie dann doch noch einen Blick in meine Sachen werfen. Dazu später mehr! 🙂

Der Samstag war sehr schnell vorbei. Als ich schließlich zuhause war bin ich ins Bett gefallen und habe geschlafen wie ein Stein.

Als es Sonntags wieder nach Köln ging (dieses mal per Bahn) war ich wesentlich entspannter als am Vortag. Trotz der Weitläufigkeit des Messegeländes habe ich meinen Stand schnell gefunden und aufgebaut.

Die erste Zeichnung ließ auch nicht lange auf sich warten. Eine avesgeweihte Zahori (eine Art Zigeunervolk) war die erste Arbeit des Tages. Ihr farbenfrohes Gewand und die verschmitze Spielernatur der jungen Frau (die von einem Mann gespielt wird!) darzustellen hat mir wirklich Spaß gemacht.

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Zahori

Danach ging der Sonntag eher gemütlich weiter. Ich hatte Zeit um an meinem Basilisken weiter zu basteln und habe ihn auch zum größten Teil fertig bekommen.

Basilisk

Basilisk

Ein besonderer Bilderwunsch wurde mir am Nachmittag angetragen: ein junger Mann zeigte mir auf seinem Handy das Foto eines küssenden Paares und erklärte mir, dass die beiden Freunde von ihm seien. Sein Kumpel würde in Kürze für ein Jahr wegfahren und seine Freundin hier zurücklassen müssen und als Erinnerung wollte er, dass ich die beiden als Lineart vom Foto abzeichne. Das habe ich natürlich sehr gern gemacht…war eine echt herzallerliebste Geste!

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küssendes Pärchen

Schließlich war es dann so weit. Über Umwege fand Sarah Robinson zu mir und schaute sich ein paar Arbeiten aus meiner Mappe an. Eigentlich wollte ich vorher schon die aussagekräftigsten Sachen raussortieren und in eine gesonderte Mappe gesteckt haben, aber plötzlich stand sie so schnell bei mir, dass ich das nicht mehr fertig bekam und auch ganz vergessen hatte aufgeregt zu werden! ^^

Sarah war unheimlich nett und gab mir sehr gutes Feedback. Sie sagte mir was ich besser machen könnte um auch auf der anderen Seite des großen Teichs anzukommen und ich werde mir ihre Ratschläge ganz sicher zu Herzen nehmen.

Der Sonntag klang langsam aus und kurz vor Schluss machte ich mich nochmal auf, um bei den Verlagen vorbei zu schauen um meine Mappe zu zeigen.

Ich habe nicht mehr bei allen einen Illustrationsbeauftragten getroffen, aber meist hatte ich sehr nette Gespräche an den Ständen. Vielleicht erwächst aus einigen davon ja soagr eine neue Zusammenarbeit! Ich würde es mir wünschen! 🙂

 Insgesamt war die Messe sehr schön, sehr anstrengend und wirklich voller netter Menschen! Die Rollenspielgemeinde ist einfach eine große Familie und es war wundervoll ein ganzes Wochenende mit Leuten zu verbringen die absolut auf gleicher Welle schwimmen.
Wenn ich die vielen lieben Menschen aufzählen müsste die ich getroffen habe, würde dieser Bericht noch viel länger werden, deshalb gibt es stattdessen nur ein paar Dankesworte.

Danke an: Christian und Laura für Geduld und Unterstützung, an Starjumper und Co für Schokolade und den Besuch überhaupt, an Andrea Christen dafür mich wieder weiter motiviert zu haben und für eine sehr angenehme Standgesellschaft, an Sylvaroth (den Betreuer der RPC-Twitter Seite) fürs verbreiten meiner Vorbereitungsblogs und die netten Gespäche, an Lydia Schuchmann für einen hilfreichen Workshop und dafür Sarah nochmal an meinen Tisch gelockt zu haben, an Mia Steingräber für einfach tolle Kunst, an Sascha für ein wirklich nettes Kennenlernen, an Anja di Paolo für Inspiration, an Eevi Demirtel fürs Einpacken meiner Echse, an Alex Spohr fürs Vorbeischauen (ich freu mich schon aufs Belegexemplar! :D) an alle meine Freunde die mich so zahlreich besucht haben und an alle anderen, die ich jetzt vergessen habe.

Es war einfach super mit euch! Wir sehen uns auf der RPC 2014!

Morpheus Convention in Herne

Gestern war ich auf der Morpheus Convention im Herner Spielezentrum und schreibe hier meinen Conbericht aus der Illustratorinnensicht. Also, neues vom Zeichnertisch! 🙂

Als ich morgens um ca 10:00 Uhr im Spielezentrum -dank einer sehr guten Anfahrtsbeschreibung- ankam, war noch nicht sehr viel los.

Die Morgenstunden sind ja auch bekanntlich keine Rollenspielerzeiten, deswegen wunderte ich mich kaum darüber.
Die Orga lief bereits vielbeschäftigt und kistenschleppend durchs Foyer, deswegen schnappte ich mir einfach den Nächstbesten um ihn nach dem Tisch zu fragen, an dem ich mich häuslich einrichten konnte. Glücklicherwiese war dieser „Nächstbeste“ auch gleich der Jemand, mit dem ich vorherigen Mailkontakt gehabt habe: Karsten.
Er wies mir einen tollen Tisch im Cafè- und Hauptraum zu, direkt neben der reichlich bestückten Tombola.

Tombola

Und so sah das Ganze dann aus nachdem ich mich breitgemacht hatte:

Zeichnertisch

Da ich das Vergnügen hatte, direkt gegenüber des Küchentresens zu sitzen, konnte ich mich sehr schnell mit dem Lebenselexiers jedes Künstlers und Rollenspielers versorgen: Kaffee!

Contheke

Nachdem also aller organisatorischer Kram erledigt war, machte ich mich daran meine fisselige „Beschäftigunsarbeit“ zu zeichnen, die ich mir von zuhause mitgebracht hatte. Wenn ich zu einer Con fahre nehme ich mir immer eine oder zwei Zeichnungen mit um nicht unproduktiv rumzusitzen falls ich nichts zu tun habe. Außerdem beruhigt das die nerven und hilft mir mich auf die Conatmosphäre einzustimmen.

Als dann schließlich die ersten Spieler aus ihren Betten krochen und Frühstück besorgten (die Con hat schließlich schon am Freitag begonnen) wurden auch Einige auf das Zeichnerangebot aufmerksam, aber der Mampf ist zu früher Stunde das Wichtigste, deswegen hatte ich vorerst meine „Meditationszeichnung“ abzuarbeiten.
Zwischenzeitlich war auch Sabine Weiß angekommen, eine langjährige Zeichnerkollegin, mit der ich einen kurzen Plausch hielt.

Bis zum Mittagessen- welches nahtlos vom Frühstück überging- saß ich recht einsam an meinem Tisch. Als jedoch der Duft von Grünkohl mit Mettwurst die Spieler aus den Räumen lockte, füllte es sich schnell und ich konnte mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht ein wenig quatschen.
So ist es eben auf Cons: die Rollenspielergemeinde ist nicht so groß! Irgendwann lernt man sich von selbst kennen. Auch einer der Hauptredakteure der Teilzeithelden war vor Ort und ich habe mich sehr gefreut mit Roger auch mal Aug in Auge sprechen zu können.

Meine erste Charakterzeichnung fertigte ich am Nachmittag an. Der Organisator der DorfCon (auf der ich auch sein werde, wenn alles gut geht) plauderte mit mir erst über Organisatorisches und vertraute mir dann schließlich seinen luftschiffsteuernden, ungewaschenen aber sehr sympathischen Zwergen an, der im Universum von Savage Worlds seine Runden zieht.
Es hat mir echt Spaß gemacht ihm ein Gesicht zu verleihen:

Steampunk Zwerg

Als ich ihn fertig gestellt hatte und daran dachte nun auch mal was zu Essen, kamen noch mehr Spieler auf mich zu. Vielleicht hätte ich mal früher ans Essen denken sollen…dann wären die Bilder besser über den Tag verteilt gewesen 😉
Wie dem auch sei: der Spieler einer Rahjakavaliera (Ritterin der Liebesgöttin) aus dem DSA-Kosmos setzte sich zu mir.
Es war ein echtes Vergnügen ihm zuzuhören! Da ich selbst  einen Rahjageweihten in meiner eigenen Runde spiele kamen wir sehr schnell ins Gespräch und konnten uns vorzüglich über die verschiedenen Strömungen des Rahjaglaubens unterhalten, während er mir seine Liebfelderin in allen Facetten näher brachte. Ich liebe es die Geschichten der Rollenspielchars zu hören und die Leidenschaft und Kreativität die dahinter steckt durch die Worte der Spieler zu erfahren! Manchmal sind die fiktiven Personen so interessant, dass ich es bedaure nicht als Spielerin auf einer Con zu sein…andererseits, würde ich wahrscheinlich die Leben meiner Mit-Abenteurer garnicht so intensiv erleben können, wenn ich selbst in einer Gruppe sitzen würde. Alles hat zwei Seiten.
Hier gibts nun die schöne Kavaliera:

Rosenkavaliera

Zu guter letzt zeichnete ich dann noch einen weiteren Char aus DSA: eine Steppenelfe, die eng mit ihren Vorfahren, den Hochelfen, verknüpft ist. Ich hoffte ihrer elfischen Vollrüstung gerecht werden zu können und war sehr froh als der Spieler von seiner weißen Schönheit begeistert war!

Elfe in Rüstung

Als ich dann gegen 20:00 meine Utensilien zusammen packen musste bin ich mit einem guten Gefühl und um einige schöne Geschichten reicher nachhause gefahren.

Danke an die ganze MorpheusCrew: Ich komme sehr gern nächstes Mal wieder zu euch! 🙂